1 of 1Bilder aus dem Buch Chronik von Tegernsee
Udalschalk, 19. Abt von Tegernsee (1091 bis 1102), Gründer von Dietramszell, Seite 51
Grabplatte der Stifter Adalbert und Otkar aus dem 15. Jahrhundert, heute am Westprotal der Klosterkirche, Seite 33
St. Qurinius (um 1470) in der Schloßkirche von Tegernsee, Seite 255
Das Wappen von Tegernsee (1514 von Jörg Guotknecht), Seite 52
Das Kloster Tegernsee im Jahre 1645 (Ausschnitt) mit der Wasserleitung über die Klostermauer zur Mühle, Seite 119
Blick von Norden auf die Klosterbefestigung mit Torbau (rechts) und Burgtor-Pfarrkirche (Mitte). (Fresko im Recreationssaal), Seite 120
Tegernsee um 1750 mit den geplanten Kirchtürmen (Kupferstick von Anton Zimmermann). Seite 119
Die Gründung von Tegernsee. Nach einem Fresko von Hans Georg Asam in der Klosterkirche (Ende 17. Jahrhundert); Seite 34
Gregor II. Rottenkolber (1707 bis 1810), letzter Abt des Klosters Tegernsee, Seite 256
Das Kloster Tegernsee zwischen 1818 und 1824, Seite 120
Die heutige Schloßkirche Tegernsee, Seite 169
Die Klosterkirche: Blick gegen Hauptaltar und nördlichen Seitenaltar, Die Empore ließ Abt Rottenkolber (1787 bis 1810) einfügen, Seite 170
Das Herrenhaus, das die letzten Benediktiner nach dem Verkauf ihres Klostertraktes an König Max I. Joseph bezogen, Seite 187
Das ehemalige Klosterrichterhaus, Seite 188
St. Quirin zwischen Gmund und Tegernsee, Seite 237
St. Quirin: Blick auf Altar und Brunnen, Seite 238